Der Horner Bürgermeister Jürgen Maier stellte gestern sein neues Team für die Gemeinderatswahl vor

Die Horner ÖVP-Stadtorganisation, allen voran Bürgermeister Jürgen Maier, präsentierte gestern Vormittag im Horner Vereinshaus die Kandidaten für die bevorstehende Gemeinderatswahl. Das bewährte Team wird durch interessante Neuzugänge ergänzt.

Der Altersdurchschnitt des Teams liegt bei 45 Jahren, die jüngste Kandidatin, Isabella Dudler ist 21 Jahre und Horst Langstadlinger ist mit 75 Jahren der Älteste.

Das ÖVP Team legt Wert auf einen kurzen und prägnanten Wahlkampf und ab dem 26. Jänner wird laut Maier wieder für die Stadtgemeinde gearbeitet.

Neue Nummer Zwei:

Hinter Bürgermeister Maier, neu an der zweiten Stelle gereiht ist Dipl. Krankenschwester Gerda Erdner . Ob sie, oder ein anderer Kandidat, das Amt des Vizebürgermeisters übernehmen wird, soll erst nach der Wahl entschieden werden.

Schwerpunkte:

Die Schwerpunkte der nächsten Legislaturperiode sind sicher - die Horner Innenstadt und der Freizeitsektor im Veranstaltungsbereich, so Maier, dort habe man sicher noch sehr viel vor.

Thema Hallenbad:

Bürgermeister Maier auf das Thema Hallenbad angesprochen: "Derzeit können wir uns kein Hallenbad leisten! Sollten wir eines finanzieren können, werden wir auch eines bauen, aber sicher nicht auf Schulden. Uns ist ein ausgeglichener Finanzhaushalt wichtiger!". Natürlich werden das die Mitstreiter thematisieren. Maier dazu: "Dann werden sich die Herrschaften allesamt die Frage gefallen lassen müssen, woher kommt das Geld!

Die neuen Kandidaten sind:

Dominik Wagerer - "Er ist in der Jugendszene sehr bekannt, denn er ist einer von "Two and an half DJ's", mit ihm haben wir einen Kandidaten, der am Puls der Zeit ist," so Maier.

Jürgen Maier: "Martin Seidl kandidiert jetzt bei uns und er stellt die Sachpolitik vor die Parteipolitik."

Alexander Nerradt, ein Mitinitiator von "Horn ist vorn".

Reinhard Litschauer - Architekt.

Johann Waschl -Rauchfangkehrermeister.

Gerald Paulik - Landwirt.

Claudia Langer - Kindergartenleiterin.

Wahlziel:

"Unsere Mandatsstärke die wir jetzt haben, die wir auch für die Stadt nutzen, möchten wir weiterhin haben. Was sich die anderen wünschen, ob das der legitime Wunsch ans Christkind ist, sei dahin gestellt. Ich zerbreche mir glücklicherweise nicht den Kopf der anderen Parteien." erklärt Bgm. Maier das Wahlziel

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